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Auf dieser Seite finden Sie Tipps und Informationen sowie Rezepte zur Ernährung im ersten Lebensjahr.
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Ernährungsfahrplan im 1. Lebensjahr
1. Empfehlungen zur Allergieprävention
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nach Bedarf ca. 6x tgl. Milchmahlzeit
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Muttermilch oder Muttermilchersatz (Pre-Nahrung)
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1. Beikostmahlzeit
2. Beikostmahlzeit
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mittags: mit wenigen Löffeln
Gemüse (siehe Info zu Gemüse unten) beginnen, langsam steigern (zusätzlich noch Milch anbieten). Nach 1 Woche Gemüsesorte wechseln. Ab 3. Woche Kartoffeln dazu.
Kartoffeln können langsam durch Getreideflockenbrei ersetzt werden. 1 EL Öl wird hinzugefügt, wenn die Milchmahlzeit vollständig durch die Gemüsemahlzeit ersetzt ist.
Dann ißt das Kind 100 - 200 g, je nach Essverhalten.
abends: Getreideflocken
+ Wasser (+später Fett) und evtl. Gemüse vom Mittag. Die Menge langsam steigern. Nichtgestillte Kinder bekommen einen Milch-Getreidebrei. (siehe Info zu Getreide weiter unten)
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nachmittags: Obst
-Getreide-Brei 1:1. Eine Mahlzeit besteht etwa aus 100g gedünstetem Obst + 2 EL Getreideflocken + 1 EL Fett (Butter oder Öl). Beginn etwa 4 Wochen nach der 1. Mahlzeit.
Wird Obst zu früh gegeben, ißt das Kind häufig kein Gemüse mehr. (Info zu Obst: siehe weiter unten) abends + mittags wie bisher, aber mit erweitertem Gemüseangebot + Kräutern wie
Petersilie, wenn gewünscht 1-3x wöchentlich 20g Fleisch (vegetarische Ernährung: siehe unten)
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vormittags
bei Bedarf Obst-Getreide-Brei oder Obst-Zwieback-Brei Gemüse wird nicht mehr so fein pürriert
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langsamer Übergang zur Familienkost
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2. Allgemeine Ernährungsempfehlungen
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5. - 7. Monat
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1. Beikostmahlzeit
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Gemüsebrei mittags
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6. - 8. Monat
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2. Beikostmahlzeit
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milchfreier Getreidebrei oder Milch-Getreidebrei abends
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7. - 9. Monat
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3. Beikostmahlzeit
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Obstbrei oder Obst-Getreide-Brei oder Obst-Zwiebackbrei
nachmittags
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ab 10. Monat
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4. Beikostmahlzeit
5. Beikostmahlzeit
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Brotmahlzeit + Milch morgens
Zwischenmahlzeit (Obst, Zwieback, Reiswaffel) vormittags
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Gemieden werden sollten im 1. Lebensjahr
(wegen Allergiegefahr und weil der Verdauungstrakt des Kindes noch sehr empfindlich ist): Frischmilch und Frischmilchprodukte, Soja, Eier, Nüsse und Samen, Fisch,
Zitrusfrüchte, sehr saures Obst, Erdbeeren, Kiwis und exotisches Obst, Knollensellerie, Honig, Schokolade / Süßigkeiten, Zucker Vor dem 7. Monat: kein rohes Obst. Vor dem 8. Monat: sollten Spinat,
Mangold, Tomaten und Rote Beete nicht gegeben werden. Sie enthalten teilweise hohe Mengen Oxalsäure. In den ersten 2 Monaten der Beikost sollten kein Salz und keine Gewürze verwendet werden, (Kräuter sind erlaubt).
Beim Übergang zur Erwachsenenkost sollte nach wie vor sparsam gesalzen und gewürzt werden. Allgemeines / Ergänzendes: Während eine Mahlzeit nach der anderen eingeführt wird (siehe Plan),
bekommt der Säugling zu den anderen Mahlzeiten wie bisher Muttermilch bzw. Flaschenmilch. Wird der Säugling weniger als zweimal gestillt, muss Milchersatz gegeben werden (siehe Milchprodukte weiter unten).
Jeweils nur 1 neues Nahrungsmittel einführen (mind. 3-4 Tage). Ziel ist eine ausgewogene Vollwertkost. Anfangs werden aber alle Nahrungsmittel so vorbereitet, daß sie für den Säugling verträglich sind
(Getreideflocken statt volles Korn, Dünsten statt rohkost, Schälen, etc) Bei Getreideprodukten und manchen Obst- und Gemüsesorten sind die meisten Allergene in der Schale enthalten. Zuerst die geschälte Form (z.B.
weißer Reis, weiße Nudeln) ausprobieren, dann die Vollkornprodukte (die natürlich mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe enthalten). In den ersten 2 Monaten der Beikost sollten kein Salz und keine Gewürze
verwendet werden, Kräuter sind erlaubt. Beim Übergang zur Erwachsenenkost sollte nach wie vor sparsam gesalzen und gewürzt werden.
Nahrungsmittel, die ein anderes Familienmitglied nicht verträgt, sollten zunächst weggelassen werden Das Lebensmittelangebot sollte zur Allergieprophylaxe eher einseitig gehalten werden.
Auf Inhaltsstoffe von Fertignahrung achten, allergene Stoffe meiden. Manche Nahrungsmittel, die roh beim Kind Beschwerden auslösen, verträgt es in gekochter Form. Bei Allergien in der Familie: kein rohes Obst, keine
Rohkost im 1. Lebensjahr
Gemüse: Günstige Sorten für den Anfang sind:
Pastinaken, Kürbis (Hokaido), Möhren, Zucchini (schälen + Kerne entfernen), Kartoffeln. Danach folgen: Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi, Fenchel. Nitratreiche Gemüse wie Kohlrabi, Rote Beete sollten aus biologischem
Anbau sein, da dann der Nitratgehalt wesentlich geringer ist. Bei Spinat ist der Nitratgehalt auch bei biologischem Anbau hoch. Generell wird Gemüse aus biologischem Anbau empfohlen, da dann die Belastung für das
Kind nicht so hoch ist.
Obst: Milder Apfel oder Birne gedünstet Vor dem 7.
Monat sollte kein rohes Obst gegeben werden, bei allergiegefährdeten Kindern erst 1-2 Monate später. Die Verwendung von Banane ist beliebt, aber umstritten.
Möglichst frisches, reifes, einheimisches Obst der Saison geben. Apfel ist roh gerieben günstig bei Durchfall und gekocht günstig bei Verstopfung. Melone, Aprikose + Pfirsich + Beeren ab 8. Monat.
Kirschen + Pflaumen können Bauchbeschwerden verursachen.
Getreide:
Geeignet sind Reis, Mais, Hirse und Buchweizen. Reis und Hirse gibt es als Instant-Flocken, d. h., sie brauchen nicht gekocht zu werden.
Reisflocken und Hirseflocken sind ideal für den Beginn, danach Dinkelprodukte. Glutenhaltige Getreide wie Hafer, Gerste, Weizen und Roggen sollten nicht zu Anfan gegeben werden, wegen der Gefahr der Zöliakie und
einer evtl. frühen Sensibilisierung. Ab 7./8. Monat kann dann Hafer (auch als Schmelzflocken-Instant) gegeben werden, danach Dinkelflocken. Bei allergiegefährdeten Kindern 1 – 2 Monate später.
Grieß gibt es aus Mais, Dinkel und Weizen. Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs und bestens als Getreideersatz geeignet, da ohne Gluten aber mit vielen Nährstoffen, Aminosäuren+Eisen.
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Getränke: Das allerbeste Getränk ist Wasser.
Wasser sollte nach allgemeinen Empfehlungen calciumreich (>150 mg) und natriumarm (< 50 mg) sein (z. B. Assindia, Steinsiecker, Babywasser).
Nach alternativen Empfehlunhgen sollten nicht zu viele anorganische Verbindungen enthalten sein. Auf jeden Fall ohne Kohlensäure, da diese den Körper übersäuert.
Tees sind erlaubt (z. B. Fencheltee, Holunderblütentee, Melissentee). Saft sollte sehr sparsam und eher selten und mit Wasser verdünnt gegeben werden.
Fleisch: Allgemeine Empfehlung lautet: ab 6.
Mon. 2x pro Woche Fleisch zufüttern wegen Eisenbedarf und Eiweiszufuhr Fleisch ist für das Gedeihen des Babys nicht erforderlich, solange bewußt auf die Versorgung mit anderen Eisenquellen geachtet wird, bei
einer ausgewogenen Vollwerternährung. Schadstoffe, Gifte, Zusatzstoffe, Krankheitserreger im Fleisch sollten bedacht werden. Eine stark fleischorientierte Ernährung entzieht dem Körper das für die Knochenentwicklung
des Kindes benötigte Calcium.
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Eisen:
Vitamin C hilft Eisen besser zu verwerten. Eisenhaltige Lebensmittel: Fenchel, Brokkolie, Petersilie, Möhren, Schwarzwurzel, Hirse, anderes Getreide wie Hafer (-flocken), Grünkern, Naturreis,
Weizenkeimlinge, Buchweizen, Weizen, Roggen, Amaranth, Mangold, Feldsalat, Grünkohl, Endiviensalat, Spinat, Rote Beete, Linsen, Erbsen, Kichererbsen, (getrocknete) Aprikosen, Datteln, Pflaumen, Rosinen,
Tofu, Mandelmus, Sesam(-mus), Sonnenblumenkerne, Pistazien, Traubensaft, Zuckerrübensirup, Orangensaft, Sanddornmus Säuglingsnahrungspulver ist angereichert mit Eisen
Eisenbedarf im Alter von 4-12 Monaten: 8 mg
Vitamin C:
verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung. Ist enthalten in: Petersilie, Fenchel, Brokkolie, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Paprika, Grünkohl, Weißkohl, Feldsalat, Johannisbeeren, Kiwi,
Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Orangen, Apfel, Banane, Sanddornbeeren, Johannisbeeren
Calcium: ist enthalten in: Milch,
Milchprodukten, Sesam, Brokkolie, Grünkohl, Mineralwasser, Grüngemüse, Fenchel, Mangold, Kohlrabi, Kürbis, Aprikosen,Vollkornbrot, Getreide (Hafer, Dinkel), Mandeln, Hülsenfrüchte, Nüsse.
Calciumbedarf im Alter von 4 bis12 Monaten: 400 mg/Tag
Fett:
Fettzugabe in Selbstgekochte Breie + Gläschen ist wichtig. Fett ist wichtig für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Am besten (kaltgepresste) Öle von heimischen Früchten: Sonnenblumen, Leinsaat, Mais,
Raps, Weizenkeim, Olive, später auch Sauerrahmbutter, Butter, Sahne verwenden. Anfangs ein gutes , normales Speiseöl, später ist ein gutes Kaltgepreßtes Öl aus dem Reformhaus oder Bioladen oder
dm-Markt besser. Für 200g Gemüse: 1 Esslöffel Öl = 10g Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind wertvoller. Mandelmus eignet sich gut als Fett-Träger für Getreide-Obst-Brei. Er hat einen
nussigen Geschmack und enthält Eisen und viele Nährstoffe.
Gläschenkost: Anfangs nur Monoprodukte
füttern, d. h. Produkte mit möglichst wenig Zutaten (z.B. nur Pastinaken + Wasser oder nur Kürbis + Reis + Wasser). Zutatenliste lesen, ob unverträgliche Zusatzstoffe enthalten sind.
Bei der Altersangabe + 2 Monate rechnen. Gläschen + Selbstgekochtes können parallel angeboten werden, um den Geschmack nicht nur auf eine Ernährungsform zu fixieren
Eiweiß:
ist enthalten in Milchprodukten, Fleisch, Soja, Kartoffeln, Hülsenfrüchten
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Milchprodukte
2Milchmahlzeiten täglich sind nötig, um den Bedarf zu decken (Stillen, Milchbrei etc.) Kinder mit Allergien bzw. Allergiegefährdung sollten nach neusten Erkenntnissen im 1.Lebensjahr keine
Kuhmilchprodukte essen. Solange ein Kind zusätzlich zu den Mahlzeiten gestillt wird bzw. Flaschennahrung bekommt, wird es ausreichend mit Milch versorgt. Bei kuhmilchfreier Ernährung ist auf eine
ausreichende Calzium- und Eiweißzufuhr zu achten (siehe oben: Calzium, Eiweiß). Als Alternative zu Kuhmilchnahrung gibt es Hypoallergene Säuglingsmilch (welche speziell aufgespaltene Eiweißmoleküle aus
Kuhmilch enthält) oder Ziegenmilch (welche weniger allergen wirkt, da andere Zusammensetzung der Eiweißmoleküle). Als Ziegenmilchprodukt empfehle ich Bambinchen-Ziegenmilchpulver,
Sunval-Ziegenmilchpulver und Holle-Ziegenmilchpulver, welche als Getränk mit Wasser zubereitet werden oder in den Brei eingerührt werden. Als Fertigbrei gibt es einen Reis-Ziegenmilchbrei von der Firma
Sunval. Ansonsten kann jedes Säuglingsmilchpulver auch in den Brei gemischt werden.
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Bei der Einführung der Beikost ist es außerdem sinnvoll, auf Folgendes zu achten:
- keinen Druck beim Essen machen, nicht zum Essen zwingen - auf eine angenehme Atmosphäre bei den Mahlzeiten achten - möglichst feste Ess-Zeiten einhalten, auf den Tagesrhythmus achten
- die Mahlzeiten gemeinsam mit dem Kind einnehmen - Aufmerksamkeit aufs eigene Essen lenken, keine Ablenkungen (Spielsachen, Tageszeitung) beim Essen
- evtl. die Mahlzeiten zusammen mit dem Kind zubereiten - bei Tisch sitzen bleiben, bis die Mahlzeit beendet ist, gemeinsamer Anfang (und Ende) der Mahlzeit
- zum Trinken den Mund vorher mit einer Serviette abwischen - Kindergeschirr und Kinderbesteck für das Kind - den Teller nicht überladen - Essen appetitlich anrichten
- Kinder dürfen auch mal die Nahrung anfassen (wichtig für die Entwicklung) -bei Ess-Krisen: Pause machen, außenstehende Person füttern lassen, um Konflikt zu lösen
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Folgende Fertigprodukte
von folgenden Firmen empfehle ich: Firma Alnatura (dm-Markt): Reisschleim, Dinkelbrei, Hirsebrei, Gemüsegläschen Firma Sunval: Reisschleim, Hirsebrei, Buchweizen, Reis-Ziegenmilch-Brei, Gemüsegläschen,
Ziegenmilchpulver Firma Holle: Reisschleim, Dinkelbrei, Hirsebrei, Ziegenmilchpulver, Gemüsegläschen Firma GranoVita (Reformhaus): Reisschleim, Dinkelbrei, Gemüsegläschen
Firma Bambinchen(Dairy Goat Co-operative, Blauer Planet):Bambinchen-Ziegenmilchpulver
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Leider kann ich auf meiner Homepage nur begrenzte
Informationen geben und umfangreiche Themen wie z.B. Eisenversorgung, Calciumbedarf, Milchersatz und andere nicht weiter ausführen. Bei jedem Kind sollte der Ernährungsplan individuell gestaltet werden.
Weitere Informationen erhalten sie in meinen Seminaren oder im Einzelgespräch.
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Bitte beachten Sie auch die Rezepte für die Beikost auf meiner Homepage.
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